Dieses frame aus einem Doku Kamera-in über eine Performance in der Beggar Bar Köln Südstadt zeigt den Vollblut-Profimusiker Gernot Bogumil, der sich selber als „Taschentrompeter“ ausgibt, in einer typischen Szenerie. Umstellt von verschiedenen Instrumenten findet er immer den richtigen atmosphärischen Klang. Auch wenn ihm seine kleine Trompete das Lieblingsinstrument ist, hat er keine Scheu auch allem anderen, was so herumsteht seine Klänge zu entlocken. Er kann einfach alles spielen und noch dazu gleichzeitig.
Seit einigen Jahren beschäftige ich mich nun schon mit Vergrößerungstechniken – Skalierungen. Ein Anreiz war es immer besonders gute Videobilder auf Plakatgröße zu bekommen. Zwar gibt es mittlerweile intelligente, unbezahlbare Programme dafür mit durchaus erstaunlichen Ergebnissen, allerdings gefällt mir deren Konzept nicht. Diese Programme versuchen zu erkennen um welche Objekte es in dem zu kleinen Orginal geht und ersetzen dies mit etwas gleichwertigem aus ihrer Bibliothek. Im weiteren Verlauf wird die Montage in Luminanz und Chromatik angepasst.
Mein manuelles Verfahren beruht zunächst auf eine Vereinfachung durch Vectorgrafik. Vectorgrafiken lassen sich verlustfrei in jede Größe skalieren. Das Orginalframe auf dieselbe Größe skaliert zeigt dann natürlich schon jedes einzelne Pixel. Die lasse ich dann in die vectorgrafischen Farbfelder eintauchen, so dass sie sich im Großen und Ganzen auflösen. Deshalb ist es möglich aus einem frame in der Größe 720 Pixel x 576 Pixel, das damalige Videoformat, ein ansehnliches Plakat in 10facher Vergrößerung zu erstellen.
Haben Sie es schon bemerkt? Nichts wird wirklich besser. Sie haben es tatsächlich noch nicht bemerkt, Schwarzmalerei, Verschwörungstheoretiker und Populisten, diese Ausdrücke liegen immer ganz nah, wenn irgendjemand auch nur Fragen nach Faktischem stellt, die den status quo, ob politisch, sozial, oder was auch immer, von Mainstream-Erkenntnisse und Glaubensbekenntnissen ins Wanken bringen könnten.
Slam-fishing nach Bildern im Internet zum Thema NWO.NWO ist die Abkürzung für „Neue Weltordnung“ und meint etwas, was sich die Superreichen und die Mächtigen dieser Erde ausgedacht haben, oder haben könnten, was mit uns und allem anderen und mit dieser Erde geschehen soll.
Ende Mai 2017, lange hatte ich von ihr nichts mehr gehört, denke ich daran sie zu besuchen. Erst will ich anrufen, bald 2 Jahre haben wir uns nicht mehr gesehen, doch dann schreibe ich ihren Namen unwillkürlich in die Suchmaschine und wundere mich über den ersten Treffer.
Buchladen, Meckenheim 2018, Acryllack auf rahmenaufgezogenen Rohkarton, Epoxydharz versiegelt, 70 cm x 50 cm
Es war ein gutes Leben, eine interessante Zeit, die sich mit der Suche nach einem Praktikumsplatz langsam der mittleren Reife und damit ihrem Ende näherte.
Slam ist ein angloamerikanisches Wort für Turnier, Duell, Schlacht. Bekannt wurde der Begriff im deutschsprachigen Raum erst mit dem Tennistunier Grand Slam…
Mein Vater hatte vor unserer Geburt in der höchsten Liga gespielt und da war es jetzt nun wirklich keine Glanzleistung gegen Lokalmatadore aus der Provinz zu gewinnen. Dennoch hatte es dem Architekten immer allergrößte Freude bereitet, seinen Gegnern, meist Doktoren, Managern, oder Geschäftsführern, ihre Grenzen aufzuzeigen.
Klötze am Strand, aufbereitetes Digitalfoto von Wellenbrecherklötzen, Gallizien 2023
Unverhofft an einem Strandabschnitt an der gallizischen Küste gefunden…
midlife, Mischtechnik auf Leinwand, 120cm x 40cm, Köln 2006
…Auch die Midlife-Sequenz ist kein abrupter act, sondern wohl eher eine Phase, ein zeitlich diffus begrenzter Lebensabschnitt, der zum Ende hin in jedem Fall eine Veränderung einläutet, vielleicht sogar eine dem Alter und der geistigen Entwicklung angepasste Verbesserung mit sich bringt. Die Aufgabe, der man eigentlich intuitiv folgt, ist es, das Gute zu bewahren und den Rest der Vergessenheit zu überlassen.
Klötze, Aquarell auf Bütten, 40cm x 40cm, Zülpich 2004
Klötze aus „Grauer Vorzeit“, die ersten Baumaterialien mit denen kleine Menschen der westlichen Zivilisationen ihre Räumlichkeiten gestalteten. Es ist wohl richtig dies in die Vergangenheitsform zu rücken, denn in den heutigen Kinderzimmern wird damit kaum noch gespielt.